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Donnerstag, 20.06.19




Rezension



Combichrist

One Fire



Kochender Industrial Metal auf höchster Stufe

Auf ihrem neunten Studioalbum One Fire thematisieren Combichrist den allmählichen Niedergang unserer Gesellschaft. Das aufrührerische Intro geht nahtlos in den starken Song Hate like Me über. Andy LaPlegua besticht sowohl mit seinen von Hass geradezu zerfressenen Screams als auch mit seiner Singstimme, die in dieser Komposition besonders viele Facetten zeigt. Mit unbändiger Wildheit überzeugt Guns at Last Dawn, dem Burton C. Bell (Fear Factory) als Gastsänger seine eigene Note verleiht. Mit dem extrem clubtauglichen Lobotomy tanzen wir in den Abgrund, was mit dem Titellied fortgesetzt wird. Melodisch und unglaublich intensiv offenbart sich Bottle of Pain. Ein Song, der zum Nachdenken anregt – und Dir eine Verschnaufpause vom harten Industrial Metal gönnt. Rhythmischer, aber nicht weniger kopflastig ist Understand. Das Album gipfelt schließlich in das atmosphärische The Other, das die Kernthemen ins Gedächtnis ruft. Der Titel hält, was er verspricht: Combichrist lassen Dich mit One Fire lichterloh brennen, bis Du verglüht bist. Und dann? "Repeat", bitte!


Claudia Zinn-Zinnenburg





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